Unsere Lernprinzipien

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Das Lernen im Wald basiert auf sich ergänzende Prinzipien:

Freies Lernen

Lernen ist ein natürliches Grundbedürfnis von Kindern. Im freien Spiel gehen die Kinder ihren Bedürfnissen und Interessen nach. Fragen entstehen und wollen beantwortet werden. Probleme treten auf und verlangen nach Lösungen. Ein nachhaltiger Lernprozess  findet statt.


Wir richten den Blick auf die Ressourcen eines Kindes und unterstützen es in seinen individuellen Lernschritten.

Naturpädagogik

Die Natur ist unsere starke Partnerin. Der Wald verändert sich im Laufe des Jahres und gibt stets neue Beobachtungs- und Spielimpulse. Die Natur bestimmt das Grobthema. Die Kinder werden mit dem Wald per Du und ein gelingendes Lernen in der Natur kann so stattfinden. 


Wir teilen unsere Neugier und Freude an der Natur. Bei Kälte und Sturm wissen wir was zu tun ist und geben den Kindern Sicherheit.

Unstrukturiertes Material

Naturmaterial lässt offen, wie es die Kinder benutzen. Das Spiel der Kinder bestimmt den Zweck eines Gegenstandes. Kreativität, Vorstellungskraft und verbale Kompetenzen sind gefragt.

Wir sind zurückhaltende Beobachter des kindlichen Tuns. Mit gezielten Impulsen regen wir neue Lernzprozesse an und verhindern Frustration.

Soziales Lernen

Die Kreissituationen geben den Kindern Sicherheit und einen ritualisierten Ablauf. Die Gruppe nimmt sich wahr und wächst zusammen. Der Wald stellt klimatisch und topographisch grosse Anforderungen an das Kind. Gemeinsam meistern die Kinder diese Herausforderungen leichter. Im Spiel müssen sie sich sozial selber organisieren: zuhören, verhandeln, eigene Vorstellungen äussern und sich abgrenzen werden tagtäglich trainiert.

Wir begleiten die Kinder umsichtig in ihrem sozialen Lernprozess. Wir sehen ein gutes Klima in der Gruppe als Grundvoraussetzung für gelingendes Lernen.

kinder im schnee

freude am lernen

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junge im wald